13.04.2019, Keine Sorgen Eisarena Linz, AUT, Eishockeylaenderspiel, Team Austria vs Team Czech Republik, im Bild Martin Ulmer (AUT)

WM in der Slowakei: Österreich noch mit 2 Testspielen

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29 Spieler umfasst derzeit das Aufgebot der österreichischen Nationalmannschaft. Bis zur Anreise nach Bratislava zur IIHF Weltmeisterschaft werden noch vier Spieler aus dem Kader rausfallen.

Seit Mittwoch trainiert die österreichische Nationalmannschaft in der Erste Bank Arena in Wien, um sich auf die letzten beiden Heimspiele in dieser Saison vor der IIHF Weltmeisterschaft vorzubereiten. Am Sonntag ist Dänemark (16:15 Uhr) der Gegner, am Dienstag warten die kanadischen NHL-Stars (19:15 Uhr) angeführt von John Tavares auf die Österreicher. Beide Spiele sind live auf ORF Sport+ und LAOLA1.tv zu sehen.

Im Training mit dabei ist auch Österreichs NHL-Spieler Michael Raffl, der sich auf die beiden Partien vor dem Start der Weltmeisterschaft besonders freut. „Jetzt war ich schon sehr lange nicht mehr auf dem Eis. Es tut richtig gut, ein paar harte und lange Einheiten zu haben“, sagte der Stürmer am Freitag, der seit dem Saisonende in Philadelphia nicht mehr aufs Eis gehen konnte.

Für ihn selbst sei dies aber kein Problem gewesen und an sich bereits eine bessere Vorbereitung als noch vor einem Jahr, als er direkt aus den USA nach Kopenhagen reiste und gleich in den WM-Alltag eingestiegen ist. „Jetzt haben wir noch zwei Spiele als Mannschaft gegen sehr gute Gegner vor uns, in denen wir uns bestens einspielen können. Gegen Dänemark und Kanada können wir noch die verschiedenen Linien ausprobieren, um dann mit voller Kraft gegen Lettland in die WM zu starten“, so Raffl.

Von den 29 Spielern im aktuellen Kader werden noch vier bis zur Abreise nach Bratislava am 9. Mai gestrichen. Spätestens nach dem Duell mit Kanada soll der 25-Mann-Kader für die IIHF Weltmeisterschaft, bei der der Klassenerhalt oberste Priorität hat, stehen. „Für uns ist der Klassenerhalt das wichtigste. Bei einer WM kann viel passieren, da habe ich schon einiges erlebt und gesehen. Wir müssen von Spiel zu Spiel denken und alle Punkte mitnehmen, die wir bekommen können“, betont Raffl.

ÖEHV

 

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