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Black Wings Linz

EBEL: News zu den Verletzungen der Black Wings

Bild: fodo.media/Harald Dostal

Folgeschäden hatte der Sieg am vergangenen Sonntag zu Hause gegen den VSV. Gleich
drei Spieler verletzten sich und werden zum Teil für längere Zeit ausfallen. Valentin Leiler
trägt Gips, Jordan Hickmott droht eine OP und bei Stefan Gaffal ist Geduld gefragt.
Die Klinke in die Hand gaben sich die Cracks der LIWEST Black Wings in den letzten Tagen
im Krankenhaus. Nach der physisch fordernden Partie gegen den VSV am vergangenen
Sonntag mussten sich Jordan Hickmott, Valentin Leiler und Stefan Gaffal Untersuchungen
unterziehen, um über die weitere Vorgehensweise zu entscheiden.
Stürmer Jordan Hickmott, der im vergangenen Sommer nach Linz gewechselt war, hat sich
eine Schulterverletzung zugezogen und wird zwischen zwei Optionen wählen können. Die
eine Variante ist die konservative Behandlung der Verletzung, die zweite wäre eine
Operation. Ob Variante 1 überhaupt zum Tragen kommen kann wird erst nach einer
Wartezeit von ein paar Tagen entschieden werden können. Für Hickmott würde in diesem
Fall eine mehrwöchige Sportpause anstehen. Sollte eine Operation notwendig werden,
müsste man mit einer Ausfalldauer von ca. 3 Monaten rechnen.
Ausfallen wird auch Teamkollege Valentin Leiler, der wie Hickmott im Sommer aus Villach
nach Linz gewechselt ist. Der 23-jährige Angreifer hat sich eine Bänderverletzung am Fuß
zugezogen und trägt nun vorerst einmal Gips. Er wird erst nach der Nationalteampause im
Dezember wieder im Kader der LIWEST Black Wings erwartet.
Wann der Linzer Stefan Gaffal wieder ins EBEL Geschehen eingreifen kann ist derzeit
unklar. Er laboriert an einer Gehirnerschütterung, sein Status wird derzeit mit „von Tag zu
Tag“ geführt – das heißt, es wird immer kurzfristig entschieden, ob Gaffal wieder
einsatzbereit ist.

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