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Das bleibt von 2017 in Erinnerung

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Bevor die Sektkorken wegen Silvester knallen, macht ring-hockey.at noch einen Jahresrückblick. Was wird den Eishockeyfreunden von 2017 in Erinnerung bleiben?

Vienna Capitals

Für die Vienna Capitals kann das Kalenderjahr 2017 mit nur einem Wort beschrieben werden: Sensationell. Die Wiener gewannen nicht nur alle zwölf Playoffspiele und holten dadurch völlig verdient den Meisterpokal, sondern saisonübergreifend siegten sie 25 Spiele in Serie. Ein Rekord, der wohl für die Ewigkeit gemacht wurde.

Bären lösen Drachen ab

Olimpija Ljubjana verließ nach zehn Jahren die EBEL in Richtung zweite Leistungsstufe. Der Vizemeister von 2008 musste nach finanziellen Problemen für den Rückkehrer Medvescak Zagreb Platz machen.

ÖEHV steigt auf

Zwar scheiterte das österreichische Eishockeynationalteam an der Qualifikation für die Olympischen Winterspiele 2018, doch im Frühjahr 2017 gelang ihnen der erneute Aufstieg zur Weltelite. Zeit wird’s, dass das Paternoster-Dasein mit den ständigen Auf- und Abstiegen ein Ende findet und das ÖEHV-Team bei der A-WM in Dänemark den Klassenerhalt schafft.

Rücktritt von Guiseppe Mion

Mit Guiseppe Mion trat der dienstälteste Funktionär eines EBEL-Vereines zurück. Der 58-Jährige verließ nach 40 Jahren den EC VSV.

NHLer sorgen für Furore

Thomas Vanek hatte im Kalenderjahr 2017 mit den Detroit Red Wings, Florida Panthers und Vancouver Canucks drei NHL-Teams. Vor wenigen Tagen scorte er unter anderem beim 5:2-Erfolg über die Chicago Blackhawks fünf Punkte. Michael Grabner fühlt sich bei den Rangers ebenso pudelwohl. Der Villacher hatte letzte Saison mit 27 Toren seine zweitbeste in der NHL und bis jetzt durfte er auch schon über 17 weitere Treffer jubeln. Michael Raffl ist zwar nicht der große Scorer, durch seine Flexibilität ist er aber auch ein Gewinn für die Philadelphia Flyers. Erfreulich zudem, dass mit dem Vorarlberger Marco Rossi ein heißer Kandidat auf den NHL Draft 2020 wartet.

 

 

 

 

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