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Red Bull Salute: Kitzbühel erstmals Austragungsort

Das Red Bulls Salute 2019 wird von 23.-24. August im Sportpark Kitzbühel ausgetragen und kehrt damit wieder nach Österreich zurück, wo es schon von 2005 bis 2012 gespielt wurde. Bei der dritten Neuauflage des internationalen Einladungsturniers dürfen sich die Fans mit den Teilnehmern IFK Helsinki, Malmö Redhawks, EHC Red Bull München und Gastgeber EC Red Bull Salzburg wieder auf ein spannendes Turnier mit vier internationalen Top-Teams freuen. 

Wurde das Red Bulls Salute nach seiner Wiederbelebung in den letzten zwei Jahren im deutschen Garmisch-Partenkirchen ausgetragen, so freuen sich die Red Bulls mit Kitzbühel als neuem Veranstaltungsort heuer über die Rückkehr des traditionsreichen Turniers nach Österreich. Kitzbühel tritt dabei zum ersten Mal als Gastgeber des Red Bulls Salute auf und will mit dem Top-Eishockeyturnier ein weiteres sportliches Highlight in einer der bekanntesten Sportregionen der Welt setzen. 

Dem Präsidenten des EC Die Adler Stadtwerke Kitzbühel, Volker Zeh, ist es dabei eine große Freude, den Red Bulls als Mitveranstalter des Turniers zur Seite zu stehen: „Kitzbühel hat eine lange Sporttradition. Mit dem Red Bulls Salute bringen wir nun auch internationales Top-Eishockey in unsere Region und können unseren Fans ein Turnier der Extraklasse bieten, das die Eishockeybegeisterung weiter anfachen wird.“ 

Signe Reisch, Präsidentin Kitzbühel Tourismus, empfängt Spieler und Fans ebenfalls mit offenen Armen: „Kitzbühel als Stadt des Sports freut sich besonders, dass Eishockey wieder mehr Beachtung findet und wir ein so wichtiges Turnier bei uns veranstaltet sehen. Eishockey hat in Kitzbühel Tradition. In unseren Teenagerjahren gehörte es zum Samstag-Abend-Vergnügen, beim Eishockeyturnier seine Mannschaft anzufeuern.“

RED BULLS FREUEN SICH AUF SKANDINAVISCHES EISHOCKEY

Neu ist indes nicht nur der Spielort, sondern auch die Besetzung. Bekamen es die Red Bulls aus Salzburg und München in den letzten beiden Jahren jeweils mit Sparta Prag und dem SC Bern zu tun, so machen heuer die Teams aus Helsinki und Malmö das Turnier neuerlich zum Showdown mit Vertretern aus zwei der besten Eishockeynationen der Welt. 

Die Malmö Redhawks sind zweifacher schwedischer Titelträger und mussten in der letzten Saison nach dem sechsten Platz in der Hauptrunde im Viertelfinale den Frölunda Indians den Vortritt lassen. In der Champions Hockey League scheiterten sie im Viertelfinale an Red Bull München, dem späteren Finalisten, lieferten den Deutschen aber ein beinhartes Duell, in dem sie letztlich mit einem Tor weniger aus zwei Spielen unterlagen. 

Der siebenfache finnische Champion IFK Helsinki schaffte es in der letzten Saison wie auch in den beiden Jahren davor in der finnischen Top-Liga Liiga bis ins Halbfinale. In der Champions Hockey League verpassten die Finnen den Aufstieg ins Playoff um einen Punkt. 

Red Bull München musste sich heuer im DEL-Finale den Mannheimer Adlern geschlagen geben, hat aber dafür im Februar als erstes deutsches Team im Finale der Champions Hockey League, das die Frölunda Indians mit 3:1 für sich entschieden, gespielt. In den drei Jahren davor gewannen die Münchner dreimal infolge die deutsche Meisterschaft. 

Auch der EC Red Bull Salzburg feierte mit dem Einzug ins CHL-Halbfinale, in dem die Österreicher gegen Red Bull München mit einem Unentschieden und einer Niederlage an den Deutschen nicht vorbeikamen, einen der größten internationalen Cluberfolge. In der internationalen Erste Bank Eishockey Liga erreichten sie ebenfalls das Halbfinale.  

SPIELPLAN

Der EC Red Bull Salzburg und die Malmö Redhawks eröffnen das Red Bulls Salute am Freitag, 23. August, um 16 Uhr mit dem ersten Halbfinalspiel. Das zweite Halbfinalspiel zwischen Red Bull München und HIFK folgt um 20 Uhr. Am Samstag, 24. August, spielen die Verlierer um 16 Uhr um den dritten Platz und die Gewinner bestreiten um 20 Uhr das Finale. 

Im Vorjahr gewann der SC Bern das Red Bulls Salute nach 2:1-Finalsieg in Overtime gegen den EC Red Bull Salzburg. 2017 holte sich Red Bull München den Turniersieg und setzte sich dabei im Endspiel 5:2 gegen Sparta Prag durch.

EC Red Bull Salzburg 

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