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Tampa Bay Lightning – Washington Capitals 3:4
Spiele: 2:4, 2:6, 4:2, 4:2, 3:2, 0:3, 0:4

Topscorer TBL: Stamkos (4+2), Point (3+3), Kucherov (1+4), Hedman (1+4)
Topscorer WSH: Kuznetsov (4+6), Ovechkin (4+3), Oshie (2+5)

Die Capitals stehen nach einer spannenden Serie zum zweiten Mal in ihrer Geschichte nach 1998 im Stanley Cup Finale.
Einen großen Anteil am Erfolg der Hauptstädter hat Torhüter Braden Holtby. Die eigentliche Nummer Eins der Caps hatte eine schwache Regular Season, weshalb Philipp Grubauer in die Playoffs gestartet war. Der Deutsche konnte seine Form jedoch nicht halten, dafür fand Holtby wieder in die Spur und führte Washington letztendlich mit zwei Shutouts ins Finale.
Auf der anderen Seite brach der für die Vezina Trophy nominierte Andrei Vasilevskiy ein und musste gleich einundzwanzig Gegentore hinnehmen.
Doch auch offensiv schwächelten die leicht favorisierten Bolts. Nur die Hälfte ihrer sechzehn Scorer in dieser Runde schafften es, mehr als einmal zu punkten. Bei den Caps blieben nur drei ihrer achtzehn Spieler mit Punkten bei einem einzigen stehen.
Dies zeigt die enorme Kadertiefe, die die Caps haben und auch nutzen konnten. Doch auch die Topstars produzierten auch in dieser Serie wieder. Alex Ovechkin, der in den vergangenen Saisonen dafür kritisiert wurde, dass er in den Playoffs regelmäßig untertauchte, steuerte erneut sieben Punkte bei.

für ring-hockey.at (Lukas Hörmandinger)

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