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WM in Bratislava: Österreich mit starkem Spiel gegen Kanada

Bild: fodo.media / Dostal

Im letzten Spiel vor der IIHF Weltmeisterschaft bot die österreichische Nationalmannschaft ein wahres Spektakel. Rekordweltmeister Kanada wurde bei der 5:7-Niederlage in der Erste Bank Arena in Wien bis zum Schluss gefordert. 

Das letzte Heimspiel der österreichischen Nationalmannschaft in dieser Saison entwickelte sich zu einem wahren Leckerbissen für die 4.500 Zuschauer in der Erste Bank Arena in Wien. Bei der 5:7-Niederlage gegen Rekordweltmeister Kanada gingen die Hausherren insgesamt viermal in Führung.

Österreich bot den kanadischen NHL-Stars von Beginn an Paroli und erzielte durch Alexander Rauchenwald sogar die Führung in der 10. Minute. Kanada ließ sich davon aber nicht beeindrucken und glich immer wieder aus. So stand es nach Halbzeit der Partie bereits 4:4, nachdem Fabio Hofer, Thomas Raffl und Alexander Cijan die Österreicher in Front brachten.

Drei schlechte Minuten vor der zweiten Drittelpause brachten aber die Wende in diesem Spiel, nachdem die Kanadier auf 6:4 davonzogen. Im Schlussdrittel konnte Manuel Ganahl zwar noch auf 5:6 verkürzen, Kanada brachte den Sieg aber nach Hause. Als zusatzspiel für die Fans gab es dann noch eine fünfminütige Verlängerung zu Testzwecken für die Weltmeisterschaft. Diese Extraeinheit gewann Österreich durch einen Treffer von Konstantin Komarek.

„Es war ein toller Event zum Abschluss unserer Vorbereitung. Schade, dass die Halle nicht ausverkauft war. Diejenigen, die daheim geblieben sind, haben wirklich etwas verpasst“, sagte Teamchef Roger Bader. „Wir haben über weite Strecken unsere Prinzipien umgesetzt und viele Tore geschossen. Dieses Spiel war sicher eine Moralinjektion für unser Ziel bei der Weltmeisterschaft. Wir werden aus diesem Spiel die richtigen Schlüsse ziehen, um am Samstag erfolgreich in die WM zu starten. Gegen Kanada haben wir das österreichische Eishockey sehr gut verkauft.“

ÖEHV

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