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A-WM: Auch gegen Russland gab es für Österreich nichts zu holen

Gegen Goldfavorit Russland gab es für die österreichische Nationalmannschaft im zweiten Spiel der IIHF Weltmeisterschaft nichts zu holen. Trotz einer starken Vorstellung über weite Strecken blieb Österreich ein Torerfolg verwehrt.

35 Minuten lang bot die österreichische Nationalmannschaft, die am Sonntag ohne den für eine Partie gesperrten Verteidiger Patrick Peter auskommen musste, dem russischen Goldfavoriten bei der IIHF Weltmeisterschaft in der Slowakei Paroli, ehe Russland eiskalt zuschlug. Der 27-fache Weltmeister gewann am Ende verdient mit 5:0 und holte damit den zweiten Sieg im laufenden Bewerb.

Dabei hatten die Österreicher durchwegs gute Tormöglichkeiten, die aber immer im russischen Schlussmann ihren Sieger fanden. Clemens Unterweger traf beim Stand von 0:0 im ersten Drittel sogar die Querlatte. Auch nach dem 0:1-Rückstand im ersten Unterzahlspiel dieser Begegnung steckte die ÖEHV-Auswahl nicht auf und kam zu einigen Konterchancen, die sich einen Treffer verdient hätten.

Konzentration und Kraft schwanden aber zusehends auf österreichischer Seite, in der 35. Minute machten die Russen mit einem Doppelschlag alles klar. Im Schlussabschnitt legte der Goldfavorit zwei weitere Treffer zum 5:0-Endstand nach. Mit zwei Niederlagen nach zwei Spielen gehen die Österreicher in den ersten spielfreien Tag am Montag.

„Wir haben in den ersten zwei Dritteln sehr gut mitgehalten und hatten gute Szenen. Russland hat dann seine Klasse ausgespielt und verdient gewonnen. In diesen Spielen können wir lernen. Je öfter wir solche Spiele haben, desto besser gewöhnen wir uns an das höhere Tempo. Auf diesem Niveau müssen die Entscheidungen einfach schneller getroffen werden“, sagte Teamchef Roger Bader.

www.eishockey.at

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