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RH hat sich mit dem neuen Flügel der Graz 99ers Dominik Grafenthin unterhalten und möchte Dominik den Fans in Österreich etwas näher vorstellen. Der 22jährige Doppelstaatsbürger, der in Berlin geboren wurde, hat sich unseren Fragen gestellt und diese wie folgt beantwortet:

 

Was weißt du bereits über die Stadt Graz? Worauf freust du dich besonders?

Als Nachwuchsspieler hab ich ein paar Mal in Graz gespielt – aber viel Zeit, die Stadt anzuschauen, gab es damals nicht. Allerdings haben mir Freunde und Bekannte schon viel über Graz erzählt und gesagt, dass ich mich bestimmt sehr  schnell einleben werde. Ich freue mich definitiv die Stadt zu erkunden.

 

Welche sind deine Stärken / welche deine Schwächen auf dem Eis?

Meine Stärken sind : Meine Schnelligkeit und der Drang zum Tor. Schwächen habe ich beim 1 gegen 1 im eigenen Drittel.  Aber generell kann ich mich überall noch verbessern.

 

Kennst du bereits jemanden deiner zukünftigen Teamkollegen?

Gegen ein paar Spieler hab ich schon gespielt , z.B. Lakos, Mancari und Zusevics, daher kenne ich sie. Höneckl kenne ich aus meiner Nachwuchszeit in Salzburg.

 

Hast du die EBEL die letzten Jahre verfolgt? Was denkst du wird im Vergleich zur DEL2 anders sein?

Da wir in Dresden 4 Österreicher waren, haben wir uns mit der Liga beschäftigt und sofern wir selber nicht spielten, die Spiele angeschaut. Es ist schwer zu vergleichen denke ich, da in der DEL 2 nur 4 Ausländer erlaubt sind und in der EBEL mehrere, was natürlich auch die Liga besser macht. Es wird bestimmt mit mehr Körperkontakt und schneller gespielt.

 

Ebenfalls aus der DEL2 wechselt Mark Mancari nach Graz. Was kannst du den Fans über ihn und seinen Spielstil mitteilen?

Er ist ein erfahrener Spieler, der auch gerade jungen Spielern helfen kann. Sofern ich mich erinnere, war er ein sehr guter Blueliner im Powerplay, da er einen guten Schuss hat. Außerdem ist er ein sehr ruhiger Spieler am Puck und immer für ein Tor gut.

 

Welche Ziele hast du mit den Graz 99ers?

Konstant gute Spiele zu spielen und sicher in die Playoffs zu kommen. In den Playoffs ist dann alles möglich, wie man diese Saison bei Bozen gesehen hat.

 

Du hast in sehr jungen Jahren bereits ein EBEL Spiel für Red Bull Salzburg absolviert. Was ist dir von diesem Spiel in Erinnerung geblieben?

Tatsächlich war es in Graz. Wir hatten bei dem Spiel eine sehr junge Mannschaft, was es etwas einfacher gemacht hat, da wir keinen Druck hatten. Alles in allem war es ein schönes Erlebnis, da wir auch knapp 3:2 gewonnen haben.

 

Noch eine Abschlussfrage, die für die Fans interessant ist – mit welcher Nummer wirst du in Graz spielen bzw. welche Nummer wünscht du dir?

Die letzten Jahre habe ich immer mit der Nummer 26 gespielt, die würde ich auch gerne behalten, sofern es möglich ist.

 

Interview führte für ring-hockey , Patrick Assigal

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