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Roger Bader:“Ich kann bei Pallestrang und Ganahl Entwarnung geben“

Roger Bader (Bild: fodo.at/Dostal)

Das österreichische Nationalteam reist morgen nach Kiew zur anstehenden B-WM. Das Ziel ist der Aufstieg, Entwarnung konnte man bei den zuletzt verletzten Spiele geben.

„Manuel Ganahl und Alexander Pallestrang werden mit nach Kiew reisen, hier kann ich Entwarnung geben“, so Roger Bader. Die Spieler sind teilweise bereits 4 Wochen zusammen und sehr auf die WM fokussiert, Konstantin Komarek geht optimistisch in die WM:“Wir hoffen, dass wir den Wiederaufstieg schaffen.“

Stärkste B-WM seit Langem
Laut dem ÖEHV wird man heuer eine der stärksten B-Weltmeisterschaften erleben, Südkorea wird unter anderem mit 9 Kanadiern auflaufen, Kasachsten mit 6 . Die Kasachen sind auch der große Favorit auf den Aufstieg. Teamchef Bader strich zuletzt noch 4 Spieler aus dem Kader und nahm heute dazu auch Stellung:“Ich hätte keine Bedenken gehabt wenn diese Spieler mit dabei gewesen wären. Es gibt aber auch Bauchentscheidungen und ich denke, dass die Spieler die jetzt dabei sind am besten harmonieren. Aber noch einmal, die Spieler die ausgeschieden sind, wären durchaus in der Lage gewesen bei der B-WM zu spielen.“

Wer im Tor stehen wird hat Bader bereits im Kopf, allerdings will er davor mit dem Torhüter noch sprechen bevor er die Entscheidung verkündet. Aus den Vorbereitungsspiele gegen Italien nimmt der Headcoach positive als auch negative Dinge mit. „Das Negative war sicher, dass wir zu viele Gegentore erhalten haben, das gehört angesprochen und darf man sich bei der WM nicht leisten. Zufrieden war ich allerdings mit dem Tore schießen, das auf verschiedenen Schultern verteilt wurde.“

Besseres Klima unter Bader
Die Spieler sagen klar, dass unter Roger Bader eine bessere Stimmung im Team herrscht als zuvor. „Es sind jetzt nur Leute dabei, die auch zu 100% spielen wollen. Wir hjaben Spass beim Training, das ganze Paket stimmt einfach“, so Komarek. Mit Thomas Vanek wurde ebenfalls gesprochen, der NHL-Star möchte sich nun aber einmal auf die Klubsuche konzentrieren. „Thomas hat viele Verhandlungen, da verstehe ich das er sich nicht verletzen will . Ich werde den Kontakt aber intensivieren und hoffe, dass er in Zukunft wieder ein Thema wird“, so Bader.

„Wir haben uns gut entwickelt und wir sind auf dem besten Weg etwas Gutes in Österreich zu etablieren“, so Präsident Mitterdorfer. Auf die Zukunft von Roger Bader angesprochen meint der Präsident, dass man davon ausgeht, auch in Zukunft in dieser Konstellation weiterzuarbeiten.

 

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