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EBEL

Zagreb Präsident Gojanovic:“Wir werden ein konkurrenzfähiges Team auf die Beine Stellen“

Zagreb kommt in die EBEL zurück. (Bild: fodo.at/Dostal)

Der Präsident von Medvescak Zagreb Damir Gojanovic nahm im Interview Stellung zu der bevorstehenden Meisterschaft in der Erste Bank Eishockey Liga.

Der Präsident bestätigt noch einmal die Teilnahme an der Erste Bank Eishockey Liga. „Wir haben in Übereinstimmung mit der EBEL die Teilnahme bestätigt. Ich glaube, dass wir in der Lage sein werden ein konkurrenzfähiges Team auf die Beine zu stellen und das die Fans gute Spiele sehen werden.

In den letzten 4 Jahren traten die „Bären“ in der KHL an, diesen Schritt will man auch nicht missen. „In den vergangenen 4 Jahren haben wir die Besten der Besten genossen. Wir sahen im Dom Sportova das bestmöglichste Eishockey nach der NHL, mit Spielern wie Radulov, Kovalchuk, Mozyakin, Cheechoo und vielen mehr.“ Nun geht es für die Kroaten allerdings zurück in die Erste Bank Eishockey Liga. „Ich bin mir absolut sicher, dass die EBEL gut für uns ist.“ Der Präsident selbst bleibt Zagreb erhalten. „Ich bleibe beim Club, das ist derzeit mein Leben.“

Die Planungen für die Erste Bank Eishockey Liga haben definitiv begonnen, man will mit einem Budget von rund 2,5 Millionen Euro in die kommende Spielzeit starten. Hier hofft man natürlich, dementsprechend Sponsoren in Kroatien, aber auch europaweit zu finden. „Wir sprechen hier über das Grundbudget des Clubs, ohne zusätzliche Sonderveranstaltungen, Marketingkampagnen oder anderen sozialen Projekten.“ Rund 80% des Budgets sollen von Partnern und Sponsoren kommen, der Rest durch den Ticketverkauf und anderen Einkommensquellen, einschließlich privater Investoren.

Kommen alte EBEL-Cracks zurück nach Kroatien?
„Ich weiss dass unsere Fans natürlich gerne wissen möchten, ob es bereits neue Spieler gibt. Ich kann derzeit aber darüber nichts sagen, es ist erst sinnvoll über Namen zu sprechen wenn diverse Verhandlungen begonnen haben. Ich würde mich aber auf jeden Fall freuen, wenn einige unserer ehemaligen aber auch gegenwärtigen Spielern in unserem EBEL-Team stehen.“ Außerdem könnten einige KHL-Cracks im Kader verbleiben. „Ja, das ist möglich. Einige Spieler werden sicher versuchen weiterhin in der KHL unterzukommen, aber ich möchte jetzt nicht über Namen reden.“

Und wer wird der neue Trainer? Auch hier haben die Kroaten jemanden im „Kopf“, allerdings wird man noch zuwarten. „Meine sportliche Leitung wird ihr Bestes geben, um einen Mann mit Qualitäten nach Zagreb zu bringen, der auch in unser Budget passt.“

Und das Ziel? „Unser erstes Ziel ist es, ein qualitativ hochwertiges Team zusammenzustellen. Ein weiteres Ziel ist das Erreichen der Playoffs und mit etwas Glück sehen wir in Zagreb ein Finale.“     In der kommenden Saison wird man auch wieder ein EBYSL Team stellen, die jungen Cracks sollen aber parallel in der Erste Bank Eishockey Liga zum Einsatz kommen.  Zagreb muss aber auch mit ehemaligen Spielern noch Lösungen suchen, vor allem was das Finanzielle anbelangt. „Es ist kein Geheimnis, wir haben hier noch ungelöste Probleme. Wir werden aber unser Bestes geben um unseren Verpflichtungen nachzukommen und mit einem klaren und tragfähigem Finanzplan in die EBEL eintreten.“   

 

ring-hockey.at / Medvescak Zagreb

 

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