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EBEL/AlpsHL: VEU nimmt Stellung zu Gerüchten

In einer offiziellen Aussendung hat die VEU Feldkirch Stellung zu den in den letzten Tagen kursierenden Gerüchten rund um den Einstieg in die EBEL genommen. Zusätzlich lassen die Vorarlberger auch die für sie bereits beendet AHL-Saison Revue passieren.
Die VEU sei enttäuscht, dass die Saison mit dem Ausscheiden gegen Cortina in den Pre-Playoffs verfrüht geendet habe. Trotzdem zeigen sich die Feldkircher positiv gestimmt, es sei einem trotz zahlreicher Verletzungen mit dem siebenten Tabellenplatz letztendlich ein kleiner Erfolg gelungen. Obwohl man teilweise nur mit zwei Blöcken trainieren und auflaufen konnte, habe das Team rund um Trainer Zupancic gezeigt, „dass gut gearbeitet wird und was in ihm steckt“. Bewiesen habe das das Team unter anderem mit dem 6:1 gegen Lustenau oder dem 5:1 in Jesenice.

„Unabhängig von teilweise absurden Spekulationen“ sei das „klare Ziel“ für die kommenden beiden Saison der Einstieg in die Erste Bank Eishockey Liga. Derzeit werde „auf mehreren Ebenen an einer soliden Basis“ hierfür gearbeitet. Ob die VEU bereits 2019/20 oder erst 2020/21 in Österreichs höchster Liga antreten wird, sei aber derzeit noch nicht entschieden.
Abschließend wolle sich die VEU bei allen Mitwirkenden wie Fans und Sponsoren bedanken, ohne jene „ein Spielbetrieb in der AHL nicht möglich“ wäre.

für ring-hockey.at (Lukas Hörmandinger) / VEU Feldkirch

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