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EBEL: Keine Panik in Salzburg – Neuer Legionär soll kommen

Bild: Red Bull/GEPA Pictures/Mario Kneisl
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Bei Red Bull Salzburg läuft es hinter den Kulissen nicht rund, nach außen will man allerdings keine Panik schieben. RH hat erst zuletzt die Situation analysiert (hier geht es zur Analyse), da vor allem das derzeitige Spielsystem in Salzburg kritisiert. Ein neuer Legionär könnte bald kommen.

Erst zuletzt kritisierten wir das Spielsystem in Salzburg, vor allem die Spieler leiden derzeit darunter. Dabei setzt Poss auf ein typisch nordamerikanisches System, sprich Puck ins Angriffsdrittel bringen und der Scheibe schnell hinterher fahren. Die Mozartstädter verfügen jedoch über viel Qualität, aus diesem Grund ist es auch verständlich, dass die Spieler selbst das Spiel gern kontrollieren möchten anstatt einem Puck vielleicht vergeblich nachzujagen und in einen Konter zu laufen. Das ist den Bullen in den CHL-Spielen oft passiert. Trainer Poss hat weiterhin keine Antwort auf das desaströse Spiel seiner Mannschaft, eine Trainerdiskussion gibt es in Salzburg allerdings (noch) nicht – man will wie Klubmanager Wagner gegenüber der „Krone“ bestätigt  „nicht in Panik verfallen“. Ein neuer Legionär soll demnächst trotzdem kommen, das könnte auch das Aus für Aleardi bedeuten, denn zusätzlich kommen auch Herburger und Hughes bald von ihren Verletzungen retour. Dann hofft man, dass es in Salzburg sportlich wieder aufwärts geht.

ring-hockey.at

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