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AlpsHL: Schmerzliche Abgänge in Zell am See

Zwei bitterer Abgänge müssen die Zeller Eisbären heute vermelden. Sowohl Alex Fazokas, als auch Alex Feichtner stehen den Eisbären, aufgrund beruflicher Gründe nicht mehr zur Verfügung.

Alexander Feichtner arbeitet im elterlichen Betrieb in Salzburg, welchen er in mittelfristiger Zukunft übernehmen soll. Ein normaler Tag begann für ihn um 06:00 Uhr früh – Arbeit bis 15:15 Uhr, danach um 15:30 Uhr mit dem Auto ab nach Zell am See. Nach dem Training wieder die 95 Kilometer zurück nach Salzburg, wo er dann gegen 22:00 Uhr endlich zu Hause war. Und das Ganze bis zu sechsmal die Woche!

Alexander Feichtner: „Eishockey ist mein Leben. Seit meinem vierten Lebensjahr stehe ich am Eis. Ich wollte solange wie möglich professionell Eishockey spielen. Der Aufwand in der Alps Hockey League ist mittlerweile aber derselbe wie in der EBEL, einziger Unterschied ist, dass am Abend trainiert wird! Die Entscheidung aufzuhören fällt mir absolut nicht leicht. Ich möchte mich auf diesem Weg nochmal bei allen Mitspielern, Fans, Trainern, aber auch dem alten und neuem Vorstand bedanken. Die Unterstützung, speziell auch nach meinem Unfall, war großartig: Herzlichen Dank!
Ich möchte dem Sport erhalten bleiben, habe mir aber noch keine konkreten Gedanken über die Zukunft gemacht. Jetzt steht mal das berufliche im Vordergrund, danach werden wir sehen, wo ich noch Hobby mäßig spielen werde!“

Ebenfalls aus beruflichen Gründen steht den Eisbären Alexander Fazokas nicht mehr zur Verfügung. Aufgrund eines neuen Aufgabengebietes in der Arbeit, lässt sich der enorme Aufwand in der Alps Hockey League nicht mehr mit der neuen Herausforderung in der Firma verbinden! Fazo wird in Zukunft für Oilers Salzburg in der ÖAHL auf Torjagd gehen.

EK Zeller Eisbären 

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